Gesundheit und Wohlbefinden durch Massage!

Unser Körper ist unter vor Allem unser Werkzeug und Fortbewegungsmittel. Und wer gut zu ihm schaut, hat länger Freude daran und fühlt sich wohler!

Ich habe mich der

Gesundheiterhaltung (Salutogenese) verschrieben!

Aaron Antonovsky (Medizinsoziologe, 1923-1994) hat den Begriff der Salutogenese (lat. salus = Wohl, Gesundheit) geprägt und dazu geforscht. Seine Erkenntnisse lassen sich im wesentlichen wie folgt zusammen fassen;


"Die erfolgreiche Bewältigung von Belastung und die daraus gewonnene positive Lebenserfahrung fördert die Gesundheit. So wird das Kohärenzgefühl und die Wiederstandressourcen gestärkt!"


Die Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein täglich wiederkehrender Prozess!

Die WHO (World Health Orgnization) definiert Gesundheit wie folgt:

Gesundheit ist ein Zustand des völlig körperlichen, geistigen, seelischen und

sozialen Wohlbefindens
!

Empfehlung der WHO zur Erhaltung der Gesundheit:

150 Minuten / pro Woche mittlere sportliche Aktivität.
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
Verzicht auf Tabak-, Drogenkonsum und möglichst keinen Alkohol.

Ich empfehle Ihnen zur Erhaltung der Gesundheit und des Wohlbefindens:

Eine Behandlung aus meinem Angebot alle 3-4 Wochen.

Bei akuten Beschwerden werden 5-10 Behandlungen alle 2-10 Tagen empfohlen.

Ich biete Ihnen einen Ort der Ruhe und des Genusses (auch bei Ihnen zu Hause)!



Mit meinen Behandlungsmethoden aktiviere, fördere und unterstütze ich die körpereigenen Prozesse. Diese beeinflussen die Gesundheit positiv und steigern das Wohlbefinden!

Unser lieber Körper ist ein Wunderwerk der Natur und arbeitet rund um die Uhr.

Er transportiert, verwertet, entsorgt alles was wir ihm täglich zuführen und ist immer damit beschäftigt uns das Maximum an Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit bereit zu stellen. Unser Bewegungsapparat wie er auch genannt wird, ist für die Bewegung bzw. die Mobilität konzpiert und mit etwas Pflege und Achtsamkeit gewährleistet er diese Funktionen bis ins hohe Alter.

Der Schmerz ist die Sprache des Körpers!

Der Schmerz ist ein Schutzmechanismus. Wenn wir Schmerzen verspüren, teilt unser Körper uns mit, es ist Vorsicht geboten, es läuft etwas Gefahr Schaden zu nehmen oder zerstört zu werden. Ab da wird unsere Unterstützung eingefordert und wir sind dann angehalten zu entscheiden, was zu tun ist?! Können wir die Belastung reduzieren oder etwas zum positiven verändern? Oder brauchen wir fremde Hilfe? Nehmen wir Medikamente oder gehen wir zum Arzt oder Therapeuten? Wir können den Schmerz aber auch ignorieren und hoffen dass er von alleine wieder verschwindet und es besser wird, usw.. 

Leider können wir uns aber nicht, nicht entscheiden, jedes Verhalten ist eine Entscheidung für das Eine oder Andere!

Die Schulmedizin und die Alternativmedizin sollten sich nicht konkurrenzieren sondern gegenseitig ergänzen. Jede hat ihre Berechtigung und andere Kernkompetenzen.

Die Schulmedizin hat sich auf die schnelle und effiziente Wiederherstellung des Normalzustands spezialisiert und wird dabei von der Wissenschaft unterstützt und überprüft. Alle diese Institutionen leisten täglich einen unschätzbaren Dienst an uns allen und der Gesellschaft, ohne sie wären wir heute wohl kaum da wo wir sind! Aber wissenschaftliche Studien, das entwickeln von Methoden, Geräten, Medikamenten, usw., kostet natürlich auch Geld.

Die Alternativmedizin ist die ältere und natürlichere Behandlungsmethode und es fehlen grösstenteils wissenschaftliche Studien! Die Prozesse der Genesung sind oft auch länger und möglicherweise auch nie ganz abgeschlossen (schliesslich sind Körperfunktionen dynamische Prozesse). Im Normalfall geht man von einem Verhältnis 1:10 aus, das bedeutet dass wenn Beschwerden seit ca. 6 Monaten bestehen, wird die Behandlung ca. 6 Wochen in Anspruch nehmen (das ist nur ein Richtwert). 

Es gibt ja das Sprichwort; *Eine Grippe dauert 7 Tage und mit Medikamenten eine Woche..." Das bedeutet auch, dass beide (eingentlich alle) Behandlungsmethoden auf die körpereigenen Selbstheilungskräfte angewiesen sind und diese unterstütze ich!

Warten Sie nicht bis der Körper sich meldet. Prävention ist angenehmer, effektiver und erst noch günstiger!



Gönnen Sie sich eine Auszeit und belohnen Sie sich selber!



Nur wer hat, kann es auch verschenken...!



Verschenken Sie gute Laune und positive Energie an

Ihre Mitmenschen, sie werden es Ihnen danken!


Körperlogik

Unser Körper hat sehr komplexe und vielfältige Vorgehensweisen und Möglichkeiten. Es gibt aber auch ein paar Konstanten.

Die Heilung kommt z. B. vor der Haltung und es ist nicht möglich, nicht zu trainieren. Nach Verletzungen und Operationen ist es wichtig, dass alle beteiligten Gewebestruckturen wieder lernen ihre vorbestimmte Funktion zu übernehmen. Unser Körper funktioniert im Verbund und oft sind mehr Gewebestruckturen involviert als angenommen (dieser Umstand erkennt auch die Schulmedizin zunehmend und forscht intensiver bezüglich der Faszien und ihrer Funktionen). Es ist auch Jahre nach dem Vorfall noch möglich gewisse Korrekturen vor zu nehmen, aber Zeitaufwand vergrössert sich entsprechend.

Im Sitzen trainieren wir sitzen, im Stehen trainieren wir stehen und im Laufen, laufen, usw.. Bei jeder Tätigkeit werden bestimmte Gewebestrukturen (Bänder, Muskeln, Sehnen, Faszien usw.) beansprucht und andere wiederum entlastet. Immer gleiche Tätigkeiten, Bewegungsabläufe und Haltungen können über die Jahre zu einseitigen Belastungen und  einseitigen Abnützungen führen. Werden gewisse Gewebestrukturen überbeansprucht verursachen sie Schmerzen um sich zu schützen, damit sie  keine Schäden erleiden. Andere wiederum verkümmern, wenn sie nicht gebraucht werden. Daraus können falsche Haltungsmuster entstehen und sich manifestieren.

Diese Prozesse können mit gezielter Körperarbeit und Massage unterbrochen und korrigiert werden.

    Source® Gesundheits- und Wellness-Massage

    Dieser Massagestil vereint verschiedene Massagemethoden, dabei wird individuell auf das Bedürfnis des Kunden eingegangen. Die Behandlungstechnik richten sich nach dem individuellen Bedürfnis des Einzelnen und wird jedes mal neu angepasst. Diese Massageform ist hervorragend geeignet, für den Stressabbau und die Prävention! Die Massage kann mit passiven Dehnungen ergänzt werden um Sie zu mobilisieren und gewisse Bewegungen wieder zu aktivieren, so kann Ihre Mobilität erhalten und gefördert werden! Diese Art der Behandlung empfiehlt sich auch nach Operationen am Bewegungsapparat und zur Unterstützung bestehender Therapien. Es ist ein sehr achtsamer, vielseitiger und individueller Massagestil, welcher bei einer Vielzahl von Funktionsstörungen, Linderung und Wohlbefinden verschaffen kann. Er dringt bis in die tiefsten Schichten der Muskulatur und des Gewebes vor und es entsteht eine einzigartige Entspannungsqualität!

    Besser als die Beschreibung, ist jedoch das Erlebnis!

    Dieser Massagestil wurde in den 1960er Jahren an einem internationalen Massagekonvent in Kalifornien entwickelt . Er beinhaltet verschiedene Massagemethoden und wird fortlaufend weiter entwickelt. Es werden verschiedene Elemente von unterschiedlichen Massagemethoden (Esalen® Massage, Trager, Rolfing®, Cranio-Sacral-Therapie, Feldenkrais®, Shiatsu und myofasziale Tiefengewebemassage, usw.) vereint und nach dem Bedürfnis des Klienten zusammen gestellt bzw. angewandt. Überwiegend wird mit langsamen Streichungen und  passiven Dehnungen das Gewebe (Muskeln, Bindegewebe, und die Faszien) in der Gesamtheit bis in die tiefsten Schichten gelockert und von Verklebungen befreit. Es werden aber auch mit passiven Bewegungen die Gelenke und Gelenkflüssigkeiten mobilisiert. 

Über die Entspannung werden weiterführende Prozesse in Gang gesetzt. Diese Art der Massage ist wie ein Kurzurlaub und Wellness für Körper und Seele. Allfällige Funktionsstörungen können von verschiedenen Seiten angegangen werden!

    Klassische und Sport-Massage

    In unserem Kulturkreis ist die klassische Massage der wohl bekannteste und weit verbreitetste Massagestil. Durch Knetungen, Streichungen, klatschen, klopfen und anderen Methoden wird die Muskulatur und das Gewebe (die Faszien) gelockert und aktiviert. Die bearbeiteten Zonen werden wieder besser durchblutet, können sich entspannen und regenerieren so schneller! Gleichzeitig werden die vom Körper eingelagerte Schadstoffe freigesetzt (wichtig nach der Massage viel Wasser oder Tee trinken) und ausgeschieden. Es entsteht ein vitalisierendes, erholtes, wohliges Gefühl, welches sich von der behandelten Stelle über den ganzen Körper und auf die Psyche ausbreitet. Die klassische Massage ist eine äusserst vielseitige Art der Massage und eignet sich hervorragend für Sportler, um gezielt bestimmte Körperzonen (grosse Muskelgruppen) vor oder nach einem Training oder Wettkampf zu bearbeiten, oder um Verspannungen zu lösen. Aber auch ein Husten oder andere Atembeschwerden können damit gelöst werden und eine Erleichterung verschaffen.

    Die klassische Massage ist eine der bekanntesten Massageformen zur Behandlung des Bewegungsapparats und bei uns weit verbreitet. Sie geht zurück auf den schwedischen Masseur Pehr Henrik Ling (1776 – 1839) und ist deshalb auch als schwedische Massage bekannt.

Jeder erfolgreiche Sportler weiss, gewonnen wird im Kopf und der Körper ist das Werkzeug dazu. Diese Art der Massage bedient beides gleichzeitig, auf vielseitige Art und Weise!

    Fussreflexzonen-Massage

    Bei dieser Massagemethode werden über die Nervenenden am Fuss (Reflexzonen), die Organe und Körperfunktionen aktiviert und wieder ins Gleichgewicht gebracht. Man sagt, der innere Arzt wird aktiviert und das Immunsystem gestärkt. Durch gezieltes bearbeiten entsprechender Zonen und Druckpunkte, kann auf die entsprechenden Körperzonen und Organe eingewirkt werden. So kann bei diversen Funktionsstörungen (wie Verspannungen, Erkältungen, Verdauungsproblemen, Kopfschmerzen, Heuschnupfen, usw.) eine Besserung herbei geführt werden. Es ist eine sehr schonende und angenehme Behandlungsmethode. Sie und Ihre Füsse können sich dabei wunderbar entspannen.

    Die Fussreflexzonen-Massage war bereits bei den alten Ägyptern und Chinesen vor 3000 Jahren als Behandlungsmethode bekannt. Geriet dann aber in der westlichen Welt in Vergessenheit. Der amerikanische Arzt William Fitzgerald hat die moderne Zonentherapie um 1900 entwickelt. Später wurde sie dann von der Masseurin Eunice Ingham und anderen auf die Füsse übertragen. Heute wird sie wieder an vielen Massageschulen gelehrt und ist auch in der Alternativmedizin ein fester Bestandteil.

Die Fussreflexzonen-Massage ermöglicht einen anderen Zugang und den Zugang zu den Organen. Man sagt, sie aktiviert den inneren Arzt. Die Fuss- und Handreflexzonen-Massage ist eine sehr vielseitige und entspannende Art der Behandlung!

    Shiatsu-Akupressur

    Die westliche Medizin geht oft von einer linearen Entwicklung von Ursache und Wirkung aus (Problem und Lösung), nicht so die fernöstliche Gesundheitslehre. Sie geht davon aus, dass sich alle Vorgänge gegenseitig bedingen. Bei der Merdiantheorie geht man  davon aus, dass sich Störungen innerhalb eines Meridians (eine Energiebahn im Körper mit einem bestimmten Verlauf) zu einer Disharmonie entwickeln können und diese in dem ihm zugeordneten Organ Probleme entstehen können. Dies kann auch Auswirkungen auf die Psyche haben bzw. im ganzen System zu einem Ungleichgewicht führen. Obwohl die Meridiane nach Organen benannt sind, geht ihre Zuständigkeit und Wirkung weit über die Organfunktion hinaus. Gesundheit ist Ausdruck des Gleichgewichts der Kräfte (Yin und Yang) im Menschen. Die Energien fliessen harmonisch und gleichen sich gegenseitig aus. Durch das bearbeiten der entsprechenden Meridiane und Tsubos (Energiepunkte), kann gezielt auf eine Funktionsstörung eingewirkt und so Körper und Geist wieder in Einklang gebracht werden. Die Shiatsu-Akupressur will Stauungen (Störungen) auflösen und wieder in Fluss bringen. Die Gesundheit eines Menschen zeigt sich in der lebendigen Harmonie von Yin und Yang (einer stetig fliessenden Wechselwirkung).

    Die Shiatsu-Akupressur eignet sich zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte, zur Entspannung, es stärkt die Eigenwahrnehmung und fördert das Körperbewusstsein. Sie eignet sich zur Behandlung von innerer Unruhe (Stress), Atemproblemen, allgemeinen Verspannungen und diversen anderen Funktionsstörungen.

    Der japanische Begriff "Shiatsu" heisst wörtlich übersetzt "Fingerdruck" . Shiatsu wurzelt in der traditionellen fernöstlichen Philosophie (Gesundheitslehre). Tenpeki Tamai erfand 1919 den Namen "Shiatsu" für die therapeutische Anwendung traditioneller fernöstlicher Manualtechniken. In Japan ist Shiatsu ein eigenständiger Gesundheitsberuf und offiziell anerkannt. Seit ende der Siebzigerjahre erfreut sich Shiatsu weltweit wachsender Beliebtheit! 

Bei der Shiatsu-Akupressur geht man, wie in der chinesischen Medizin auch, davon aus, dass sich alle Vorgänge gegenseitig bedingen (Druck und Entlastung, Auf und Ab, usw.). Für die Gesundheit ist das Gleichgewicht (zwischen "Yin" und "Yan") entscheidend. Ist das Gleichgewicht gestört, entstehen Funktionsstörungen. Mit der Shiatsu-Akupressur wird versucht diese Stauungen auf zu lösen und wieder in Fluss zu bringen.

"Das einzig Stete, ist die Veränderung!"


Aber Veränderung erfordert Kraft und mit einer Massage können Sie sich stärken!